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Neuerwerbungen

Das Spottbild „Vier Jesuiten aus Paraguay, nach Rom im Jahr 1756 gekommen“ eines unbekannten Künstlers nimmt die Vorgänge um den "Vertrag von Madrid" von 1750 aufs Korn.

Ein Beispiel aus dem Sammlungsschwerpunkt „Folge / Zyklus“, in dem Künstler sich mit ikonographisch tradierten Bildthemen neu auseinandersetzen und diese „zeitgemäß“ interpretieren.

Bei dem satirische Gemälde "La belle et la bête" von Antoine Dubost (1769-1825) handelt es sich um eine Replik des zerstörten Originals, das einst großes Aufsehen erregte.

Ganz im Stile des historistischen Künstlerkults porträtierte der jüdisch-englische Künstler Solomon Alexander Hart (1806–1881) den Goldschmied und Bildhauer Benvenuto Cellini.

Erst durch Hinterleuchtung zeichnet sich auf der leicht transparenten Porzellanplatte das Gemälde von Friedrich Eduard Meyerheim ab.

Das auf den ersten Blick unscheinbare Gemälde erweist sich bei näherer Betrachtung als historisch bedeutsames Kolportagestück zur jüngeren französisch-deutschen Konfliktgeschichte.
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